Cookie-Einstellungen
Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, erklären Sie sich mit der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät einverstanden, um die Navigation auf der Webseite zu verbessern, die Nutzung der Webseite zu analysieren und unsere Marketingaktivitäten zu unterstützen.
Unbedingt erforderlich
- Session cookies
- Login cookies
Leistungscookies
Funktionale Cookies
- Google Maps
- YouTube
- SocialShare Buttons
Targeting-Cookies
- Facebook Embeded

3 Tipps für besseres Arbeiten während COVID-19

Noch anfangs März war COVID-19 ein weit entferntes Phänomen, mittlerweile betrifft es uns alle. Es beeinträchtigt unser tägliches Leben und die Art, wie wir (miteinander) arbeiten. Und das weltweit. Alle stehen vor der gleichen Herausforderung, gleichzeitig gehen alle unterschiedlich mit der Pandemie um. Deshalb lohnt sich ein Blick über den Tellerrand. Vor allem unsere Kollegen von Great Place to Work® Amerika gaben fleissig Tipps und Tricks während COVID-19. Wir haben diese Tipps unter die Lupe genommen und die nützlichsten für euch zusammengefasst.

Emotionale Unterstützung bieten

Obwohl alle von der Pandemie betroffen sind, reagiert jede Person unterschiedlich auf die neuen Arbeitsbedingungen. Entsprechend unterschiedlich gut wird mit der neuen Situation umgegangen – was für die einen entspannend wirkt, ist für die anderen ein starke psychische Belastung. Dabei können Mitarbeitende sich gegenseitig emotional unterstützen – mit fünf Dingen:

  1. Verzeihen anstelle von Konfrontation
  2. Check-ins machen
  3. Mindfulness praktizieren
  4. Dankbarer sein
  5. Sich gegenseitig daran erinnern, sich selber Sorge zu tragen.

 Den Originalartikel mit ausführlichen Beschreibungen gibt’s hier.

Virtuelle Kommunikation richtig gemacht

Dass die Kommunikation trotz Homeoffice funktioniert, haben Tools wie Microsoft Teams, Zoom oder Slack bewiesen. Doch für die richtige Anwendung fehlen häufig Ansätze. Klar, der private Austausch und der Flurfunk sollten trotzdem weiter stattfinden – schliesslich wollen wir uns nicht immer nur über Geschäftliches austauschen. Wichtig dabei ist es jedoch, dass man mit den technisch weniger versierten Nutzern nachsichtig ist. Nicht alle sind auf dem gleichen Stand – und das sollte (am Anfang zumindest) okay sein. Ebenso sollte man trotz fehlender Nähe nicht auf Small-Talk verzichten. Ein «Guten Morgen» ist ein viel angenehmerer Einstieg als «Was ich mit dir besprechen wollte…». Schalten Sie ausserdem das Video ein – so entsteht mehr Face-to-Face Nähe als einfach nur Audio. Auch für nicht geschäftliche Meetings, wie Kaffeepause, Yoga- oder Sport-Session sollte genug Platz sein. Diese Tipps fanden wir hier.

Umgang mit Leistungsdruck

Nur weil Mitarbeitende im Homeoffice sind, heisst das nicht, dass sie automatisch keine Verantwortung mehr für ihre Leistung übernehmen. Ganz im Gegenteil, häufig macht es die Umstellung und der Strukturwechsel schwierig, die Leistungsziele zu erreichen, die sich Mitarbeitende selber setzen. Schnell fängt man an, sich selber zu hinterfragen, wenn man nicht dieselbe gefühlte Leistung wie üblich gebracht hat. Häufig auch mit der Furcht, vor anderen (vor allem Vorgesetzten) als Faulenzer dazustehen. Entsprechen sollten (auch vor allem Vorgesetzte) die Erwartungen an deren Leistungen klären. Was sind die Ziele, die Mitarbeitende erreichen sollten – unabhängig von ihrer Anwesenheit? Ein weiterer Punkt ist die Ausstattung von Hard- und Software der Mitarbeitenden im Homeoffice. Denn was ist frustrierender, als wenn man eigentlich arbeiten möchte, aber nicht die geeigneten Werkzeuge dazu hat. Dazu gehört natürlich auch das Wissen, wie von extern auf die internen Datenbanken zugegriffen werden kann. Genauer sind diese Tipps hier beschrieben. 

 



« Blog
+41 44 244 31 10
© Great Place To Work® Institute. All Rights Reserved.
made with by CIC