Exklusiv: Studie zu Arbeitsplatzkultur & Employer Branding

In Zeiten von  wachsenden Fachkräftemangel bleibt Employer Branding und die Entwicklung einer glaubhaften und differenzierenden Arbeitgebermarke ein brandaktuelles Thema. Aus diesem Grund hat Great Place to Work® in Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen KLAR und dem Institut für Strategisches Management der HWZ Zürich 147 Organisationen befragt, wie sie ihre Arbeitsplatzkultur als Basis für die Arbeitgebermarke nutzen und in der Rekrutierung und Bindung von Talenten einsetzen.

Die Studie zeigt auf, dass sich 66% der befragten Organisationen mit einem Talentengpass konfrontiert sehen. Vor allem mangelt es am Talentmarkt an Fachkräften für technische Berufsbilder und Spezialisten mit akademischer Ausbildung. Um die richtigen Talente am Markt anzuwerben, ist eine klare und attraktive Arbeitgebermarke unabdingbar, allerdings geben gerade einmal 50% der Organisationen an, dass ihre Arbeitgebermarke klar und gut definiert ist. Nur 39% finden, dass ihre Arbeitgebermarke sie eindeutig vom Wettbewerb differenziert. 

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Auch in der Kommunikation der Arbeitgebermarke zeigen sich Defizite. Lediglich 3 von 10 befragten Organisationen geben an, dass die Arbeitgebermarke erfolgreich innerhalb der Organisation oder nach aussen kommuniziert ist. Dabei bringt Employer Branding viele Vorteile: 97% geben an, dass Employer Branding die Attraktivität der Organisation als Arbeitgeber steigert. 81% sind der Meinung, dass es Mitarbeitende enger an die Organisation bindet.

Die gesamten Studienergebnisse finden Sie unter great-employerbranding.ch



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